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Infos für Urlauber von Lefkas

 

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Allgemeine Informationen, Tipps zu Lefkas / Lefkada


Lage:
ionisches Meer, ca. 85 km südöstlich von Korfu bzw. 85 km nördlich von Zakynthos, ca. 10 km nördlich von Kefalonia
kürzeste Entfernung zum griechischen Festland ca. 250m

Größe:
Länge: 35 km, Breite: 15 km, Küstenlänge: 120 km, nach Kefalonia, Zakynthos und Korfu die viertgrösste Insel Griechenlands

Größte Ortschaften:
Lefkada (Lefkas-Stadt), Nidri

Beliebteste Touristenorte:
Nord-Lefkas: Lefkada, Nordwest-Lefkas: Agios Nikitas; Ost-Lefkas: Nidri

Strände:
Ostküste: hauptsächlich flach abfallende Kieselstrände; westliche Steilküste: Sandstrände (teilweise beschwerlich zu erreichen, bis zu 350 Stufen, Ausnahmen: z.B. Pefkoulia / Kathisma sind direkt anfahrbar) mit vereinzelten Kieseln am Strand und im Bereich der Brandung. Die Wellen können an der Westküste je nach Wetterlage recht hoch werden, an der Ostküste ist das Meer ruhiger. Für empfindliche Füße werden auf jeden Fall Wasserschuhe empfohlen. Das Meerwasser ist glasklar und viele Strände sind mit der blauen Flagge ausgezeichnet.

Flughafen:
Lefkas besitzt keinen eigenen Flughafen. Angeflogen wird der Flughafen von Preveza (Aktiou), der ca. 20 km von Lefkada-Stadt entfernt ist.

Geld:
Auf Lefkas wird auch mit dem Euro bezahlt. Im September 2012 waren die Preise fast vergleichbar mit denen in Deutschland, vielleicht etwas niedriger (s. unsere Lefkas-Kostenübersicht). Geldautomaten und Banken sind in der Hauptstadt (Lefkada-Stadt) zu finden. Wer lieber Reisecheques verwendet, der kann diese gegen Vorzeigen des Personalausweises und eine Gebühr nur in der Alpha-Bank (evtl. National-Bank) in der Hauptstadt gegen Bares umzutauschen. Die Öffnungszeiten der Banken sind nur Vormittags: Mo.-Fr. 07:30-14:00 Uhr. Ansonsten befinden sich in den kleineren Orten Geldautomaten (z.B. in Agios Nikitas zwei Automaten am Anfang der Fußgängerzone).

Toiletten:
Wie auf vielen anderen griechischen Insel sind, außer vielleicht bei sehr großen neueren Hotels, die Abflußrohre der Sanitäranlagen vom Querschnitt her so klein, dass das gebrauchte Toilettenpapier in den neben dem WC stehende Eimer geworfen werden muß. Wer nicht dauernd über ein verstopftes WC klagen will, der sollte sich auch daran halten!

Hunde / Katzen:
Streunende Hunde gibt es auf Lefkas so gut wie gar nicht. Neugierige Katzen trifft man reichlich, besonders beim Abendessen.Einfach nicht beachten, wenn um einen herum drei bis vier Katzen sitzen, die jede Bewegung der Gabel zum Mund verfolgen ;-).

Mietautos/-Motorräder:
Wer mobil und unabhängig sein möchte und vor allen Dingen etwas von den kleineren Bergdörfern der Insel sehen oder die schönen Strände erreichen will, der sollte auf Mietstationen für Autos bzw. Scooter/Motorräder zurückgreifen, denn die Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind recht mager. Bei Scootern sollte man vorher genau deren Zustand in Augenschein nehmen. Teilweise gibt es hier erhebliche Qualitätsunterschiede. Motorräder ab 125ccm sind nur vereinzelt zu bekommen. In Agios Nikitas hatte z.B. nur ein Anbieter (Budget) eine 125er und eine 660er Enduro, die er dann auch noch von der Hauptstadt bringen lassen mußte. Deutschsprachige Verträge mit Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung sind vorzuziehen. Ausgiebiges Vergleichen und Handeln spart dabei auch in der Hauptsaison bares Geld! Ein entsprechender Führerschein ist vorzuzeigen. Für Zweiräder oberhalb von 50ccm ist ein Motorradführerschein erforderlich. Obwohl viele Zweiradfahrer ohne Helm fahren, drohen bei Vergehen gegen die Helm- bzw. Anschnallpflicht saftige Geldbussen (350€!).

Straßen:
Der Zustand der Straßen ist größtenteils sehr gut bis gut und sie sind fast alle asphaltiert (selbst quer über die Berge). Nach Schotterpisten muß man schon gezielt suchen. Für Fahranfänger sind die Straßen auf Lefkas schon eine Herausforderung wegen der vielen und teilweise sehr steilen Haarnadelkurven (besonders zu den Stränden an der westlichen Steilküste oder über die Berge). Weiterhin sollte immer in engen unübersichtlichen Kurven mit Gegenverkehr auf der eigenen Straßenseite gerechnet werden, da manche Fahrer gerne bei erhöhtem Tempo die Kurve schneiden.

Ärztliche Versorgung/Medikamente:
Krankenhaus in Lefkada (Hauptstadt); Gesundheitszentrum in Vasiliki; in fast allen größeren Ortschaften gibt es diverse (auch deutschsprache) Arzt-Praxen (z.B. in Agios Nikitas in Strandnähe). Medikamente sind größtenteils preiswerter als in Deutschland (besonders Aspirin oder auch teilweise rezeptfreie Antibiotika). Ein Auslandskrankenschein sollte vorher im Heimatland besorgt werden. Auslandskrankenversicherungen (z.B. vom ADAC) sind empfehlenswert.

Stromversorgung:
220 Volt. Ein Adapterstecker ist nicht nötig.

Tankstellen:
Die meisten Tankstellen gibt es im Raum Lefkada (Hauptstadt). Entlang der Ostküste ist bis etwa hinter Nidri eine ausreichende Anzahl an Tankstellen vorhanden. An der Westküste ist eine (kurz hinter Agios Nikitas) und im Süden sind zwei Tankstellen zu finden. Die Spritpreise sind höher als in Deutschland (s. unsere Lefkas-Kostenübersicht).

Unser Eindruck nach einem 2-wöchigen Urlaub auf Lefkas im September 2012:
Lefkas ist eine sehr grüne Insel im ionischen Meer. Die Insel eignet sich aus unserer Sicht hauptsächlich für einen reinen Strandurlaub (besonders an der Westküste) und zum Relaxen, da es wenige Sehenswürdigkeiten gibt, die man gezielt anfahren kann. Die größte Sehenswürdigkeit von Lefkas ist ihre natürliche Schönheit. Wer mag, der kann aber gut gepflegte Klöster besichtigen, wie z.B. das Kloster Faneromeni oberhalb von Lefkada oder nette Bergdörfer besuchen. Generell ist die Insel noch nicht so touristisch ausgerichtet. Eine Ausnahme bildet Nidri, wo zahlreiche Wassersportmöglichkeiten und sich besonders in Hafennähe eine Taverne bzw. Bar an die andere reiht. In der Hochsaison steppt da wohl der Bär. Mobilität mittels Mietfahrzeug ist auf jeden Fall zu empfehlen (s. auch Hinweis weiter oben). Kurz gesagt: Strandurlaub = Westküste, Party = Nidri ;-). Beste Reisezeit von Mitte Mai bis Ende September. Nach September ist man als Tourist fast allein mit den Einheimischen und etliche Tavernen und Geschäfte haben bereits geschlossen.
Von der auch in 2012 noch bestehenden Finanzkrise bzw. von Feindseeligkeiten gegenüber deutschen Touristen haben wir nichts bemerkt. Im Gegenteil, wir wurden überall sehr freundlich empfangen.



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