24.7.05 Sonntag
Am siebten Tage sollst Du ruhen. Gesagt, getan. Wie hingen faul an unserem
Hotel-Pool ab und ließen den lieben Gott einen
guten Mann sein. Als es uns zu langweilig wurde, machten wir einen kleinen
Strandspaziergang zum südlichen Ende der Bucht und kletterten die
Anhöhe hinauf zu der kleinen Kapelle. Von hier aus konnte man prima
über die Bucht von Potos und die
Nachbarbucht schauen. Auch mit Müßiggang verstreicht ein
Tag und die Abendessenzeit rückte näher. Grit wollte diesmal
in Theologos in einer typisch griechischen Taverne mit Live-Musik essen.
Kurz in Potos die 125er gegen eine 500er Yamaha Enduro getauscht und
in 20 Minuten waren wir in der Taverne "Orizontes" links am
Ortseingang von Theologos. Zu dem lecker schmeckenden Essen gab es dann
auch von einem Trio typisch griechische Musik (einige Griechen tanzten
sogar), aber über Verstärker und so laut, dass eine Unterhaltung
kaum noch möglich war. Deshalb verlangte es uns nach dem Essen
auch zügig nach der Rechnung. Nach etwas „Rechnungsroulette“
(bekamen 2x die falsche Rechnung ;-) ) machten wir uns auf den Heimweg
durch die stockfinstere Nacht. Die Temperaturen waren gerade bei den
Walddurchfahrten etwas kühler und wir waren froh, die Nierengurte
eingesteckt zu haben.
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