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REISEBERICHT    ALGARVE   (Süd-Portugal)


(Urlaub Februar 2007)
Ein kurzer Reisebericht für alle Schlechtwetter- und Karnevalsflüchtlinge ;-), und natürlich auch alle Anderen..

Kapitel 1: Vorwort, Anreisetag, Hotel

Vorwort (Entscheidungsfindung):
Im Januar startete bei uns spontan die Planung für einen Kurzurlaub. Wir mussten mal wieder raus. Warum? Ganz klar: der letzte Urlaub war lange her und das miese Wetter in Deutschland nervte uns gewaltig. Doch wohin? Noch mal ins Sauerland oder an die Nordsee? Die Wetteraussichten und Preise der noch freien Hotels überzeugte uns nicht so ganz, deshalb schauten wir uns mal in den Lastminute-Börsen im Internet die Flugziele im Süden Europas an. Erstaunlicherweise waren die Kosten für eine Pauschalreise in den Süden auch nicht höher, als z.B. ein Hotel mit eigener Anreise an der Nordsee. Also interessierten wir uns nun mehr für einen Flug an die Algarve, von deren Schönheit wir schon viel gehört hatten und die uns auch jetzt gerade wegen der besseren Wetteraussichten reizte. Der Frühling sollte an der Algarve ja schließlich schon im Januar anfangen. Nach diversen Recherchen entschieden wir uns für das Iberotel Alvor in Alvor an der Westalgarve; ein flaches langestrecktes Gebäude mit Außen- und Innenpool.

Da wir im Urlaub immer gern mobil sind und auch etwas von der Umgebung sehen wollen, musste noch ein Leihwagen her. Den buchten wir über Holiday-Autos im Internet, da wir dadurch einen Vertrag nach deutschem Recht ohne Selbstbeteiligung hatten. Sämtliche Unterlagen waren dann auch prompt per Mail bzw. Post nach spätestens zwei Tagen bei uns. Jetzt konnte es losgehen!

Start in den Kurzurlaub (17.02.07):
Unser Start in den Urlaub begann mit einem „Schock“ für alle Langschläfer: Aufstehen um 04:00Uhr, da der Flieger schon kurz nach 06:00Uhr in Düsseldorf Flughafen Düsseldorf, Start zur Algarveabheben sollte. Gott sei Dank hatten wir die Koffer samt aller im Handgebäck verbotenen Dinge schon beim Late-Night-Check-In am Vorabend abgegeben, sonst hätten wir noch früher raus gemusst.
Der Start verzögerte sich noch etwas, da noch eine alkoholisierte Person des Flugzeuges verwiesen werden musste. In diesem Punkt versteht die Flugsicherung keinen Spaß. Der Pilot war wohl nicht mehr so verschlafen wie wir, deshalb erreichten wir nach ca. 2h50min den Airport von Faro. Ab hier konnten wir die Jacken weglegen J; 15 Grad, blauer Himmel und jede Menge Sonnenschein. Das war es, was wir gesucht hatten, und nicht dieses ekelige Schmuddelwetter, das momentan in Deutschland bei 3 Grad vorherrschte. Der Reiseführer hatte nicht gelogen.

Nach weiteren zwei Stunden Bustransfer erreichten wir unser Hotel (Iberotel Alvor, 3-stöckig). Der erste Eindruck war ja nicht so toll: vor dem Hotel war die Anlage etwas verwildert, der Pool hatte kein Wasser und der Handball- bzw. Tennisplatz sah ungepflegt aus. Aber dieser Eindruck sollte sich bald ändern. Unser Zimmer, dass wir über einen ca. 150 Meter langen Flur erreichten (haben wir später nachgemessen), war relativ geräumig, hatte ein nettes Bad und einen schönen Blick über die hinter dem Hotel liegende Gartenanlage mit dem Außenpool (incl. klarem Wasser ;-) ), den Fischteichen und dem kleinen Golfplatz (mehr zum Hotel in unserer Bildergalerie 1. Alles machte hier einen sehr gepflegten Eindruck. Trotz der vielen positiven Eindrücke und der Realisierung „Wir sind im Urlaub, juhu“ machte sich der kleine Hunger breit. Da unser Auto erst um 17:00Uhr angeliefert werden sollte, machten wir uns zu Fuß in Richtung Alvor auf die Suche nach einem Restaurant. Schnell bemerkten wir, dass das Angebot in der näheren Umgebung des Hotels fast gleich Null war. Also ging es zurück zum Hotel. Hoffentlich hatte die Bar schon geöffnet. So war es dann auch und wir bekamen, gemütlich sitzend, unseren ersten Snack auf portugiesischem Boden. In dieser Bar sollten wir ab dann abends noch öfter Platz nehmen ;-).
Mit etwas Hilfe des Deutsch sprechenden Hotelmanagers und mit einer halben Stunde Verspätung wurde dann auch unser Mietwagen, ein Opel Corsa 1.2 Twinport, beim Hotel abgeliefert. Nach Klärung der üblichen Formalitäten (den Führerschein sollte man z.B. mindestens ein Jahr besitzen), konnte der Urlaub so richtig beginnen.


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