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REISEBERICHT    KORFU   (ionisches Meer)


(Urlaub 2007)

27.07.07:
Leider neigte sich unser Urlaub auf Korfu so langsam dem Ende zu. Unser letzter richtiger Urlaubstag, wie grausam. Aber noch waren wir mobil und konnten etwas unternehmen.
Nach einem gemütlichen Frühstück, bei dem wir in aller Ruhe den herrlichen Blick von unserem Hotelbalkon genossen, wollten wir nochmal zum langen Kies-/Sandstrand von Almyros fahren. Dort angekommen, suchten wir uns eine Stelle am Strand, wo nicht ganz so viele Kiesel lagen und die Duschen nicht zu weit weg waren. Erstaunlicherweise, es war schließlich Hochsaison, lagen hier kaum andere Urlauber am Strand (Abstand zum Nächsten bestimmt 50m).
Heute war ein Tag mit recht hohen Wellen, darum war es gar nicht so einfach, ins Meer zu kommen. Die Wellenbrecher wühlten den Sand ziemlich auf, so dass wir den Grund nicht mehr sehenAlmyros Beach, Korfu konnten, und der bestand an manchen Stellen aus glitschigen und teilweise scharfkantigen Felsplatten. Ziemlich unsicher gehend erreichten wir dann aber doch eine Stelle, an der wir auf feinem Sand Halt fanden.
Es machte tierischen Spaß, sich in die über ca. 2m hohen Wellen zu werfen, doch man mußte ganz schön aufpassen, dass man nicht wieder auf die Felsplatten getrieben wurde, zumal die Strömung auch recht heftig war. Selbst meine Freundin, die sonst eigentlich eine "Wasserratte" ist, kapitulierte trotz Spaß nach einer Weile aufgrund der Gewalt der über ihr zusammenschlagenden Wellenberge. Wo die hohen Wellen wohl herkamen? Bei unseren vorherigen Besuchen war das Meer am Strand von Almyros immer recht glatt gewesen und einen Sturm oder ähnliches hatten wir nicht mitbekommen. Aufgefallen war uns am Strand auch, dass der nahegelegene Wachturm der Rettungsschwimmer verwaist war, trotzdem wir eigentlich innerhalb der Besetztzeiten hier waren. Noch ein Grund vorsichtig zu sein, oder zumindest an solchen Tagen immer nur zu Zweit ins Meer zu gehen.
Wir wären hier gerne noch länger geblieben und hätten weiter die Sonne, den strahlend blauen Himmel und das Meer ausgekostet, aber so langsam saß uns die Zeit im Nacken.
Wir mußten ja schließlich noch die Zweiräder abgeben und das Schlimmste machen, was es im Urlaub gibt: Kofferpacken :-(.
So verließen wir mit Wehmut den Strand von Almyros und fuhren, nach einem kurzen Abstecher beim Hotel, nach Rhoda zu unserem Bike-Vermieter "Sunriders".
Der freundliche Chef nahm das Motorrad und den Roller wieder in Empfang und fragte gleich, wo wir denn jetzt hinwollten. Wir überlegten kurz und anschließend brachte uns der herbeigerufene Mechaniker von "Sunriders", ein kerniger braungebrannter Typ mit nacktem Oberkörper ;-), mit dem Auto nach Acharavi zur Strandbar "Fuego". Ein letztes Mal (heul) wollten wir hier direkt am Strand in Ruhe etwas trinken, auf das Meer und die langsam versinkende Sonne schauen. Irgendwie beschlich uns der Eindruck, dass wir gar nicht von Korfu wegwollten...
Das Übel nahm seinen Lauf. Und so fingen wir dann, nach einem guten Abendessen und noch etwas Bummeln durch Acharavi, so zwischen 22:00 und 23:00Uhr mit dem leidigen Kofferpacken an. So spät hatten wir, glaub ich, das noch in keinem Urlaub gemacht.

28.07.07:
Was war das? Grausam. Es war ein Wecker. Ein ungewohntes Geräusch im Urlaub.
Flughafen Korfu Gott sei Dank sollten wir erst so gegen 11:00 Uhr abgeholt werden und so konnten wir, zumal wir die Zimmer erst bis 12:00 Uhr geräumt haben mussten, noch in Ruhe frühstücken.
Diesmal kam ein Kleinbus, der uns zum Flughafen bringen sollte. Der Fahrer hatte ziemlich die Ruhe weg und machte sogar irgendwo noch einen Zwischenstopp, um sich etwas zum Trinken zu kaufen.
Außerdem fuhr ein kaum Hauptstraßen, sondern diverse Schleichwege, so dass wir uns schon fragten, wo er eigentlich mit uns hinwollte. Schließlich erreichten wir doch noch den Flughafen und reihten uns in die Schlangen von Urlaubern in der Abflughalle ein. Dank Klimatisierung war das Warten aber einigermaßen erträglich. Die Koffer mußten wir (und alle anderen auch) komischerweise nach dem Einchecken am Schalter nochmal mitnehmen und zu einer separaten Kontrolle bringen. Dies sorgte ein wenig für Chaos, da sich alle bereits Eingecheckten einen Weg quer durch die Schlangen der Wartenden bahnen mußten. Beim Rumsitzen in der Wartehalle des Abflug-Gates fiel uns ein, dass wir noch keine schöne blaue Ouzoflasche als besonderes Andenken an Korfu gekauft hatten. Bevor wir aber endgültig in den Flieger mit Ziel Düsseldorf stiegen, wurden wir noch im benachbarten Duty-Free Shop fündig.
Nach unter 2 1/2 Stunden Flugzeit hatte uns leider das deutsche Sommerwetter wieder: 14 Grad und Regen :-( .

Unser Eindruck nach 14 Tagen Urlaub auf Korfu: so schnell wie möglich die Koffer packen und wieder auf diese schöne griechische Insel fliegen, die wirklich viel und noch unberührte Natur zu bieten hat.
Außerdem war sie erstaunlicherweise selbst zur Hochsaison nicht überlaufen. Man konnte immer wieder, abgesehen von Korfu-Stadt, ruhige Stellen finden, die man fast für sich alleine hatte. Das Preisniveau wor ok, so dass es gut möglich war, nur Übernachtung zu buchen. Dies ist auch aus unserer Sicht zu empfehlen, denn es gibt genügend schöne Tavernen, in denen mal gut und preiswert essen gehen kann.
Ach ja, mobil sollte man auf jeden Fall sein (Preis-/Leistungsverhältnis vergleichen!). Es wäre doch schade, wenn man nur wenig von dieser tollen Insel sehen würde. Wir hätten gerne noch mehr gesehen oder wären gerne nochmal zu Punkten gefahren, die uns besonders gut gefallen haben, aber leider war hierfür unser Urlaub zu kurz.

Viel Spaß noch beim Träumen ;-)
Gruß
Dirk

P.S.: Für Euer Feedback zum Reisebericht (Lob oder Tadel gern gesehen!) steht Euch das GÄSTEBUCH zur Verfügung.
Für Fragen zum Urlaub auf Korfu nutzt bitte unser KORFU-FORUM !!!


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