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REISEBERICHT    KORFU   (ionisches Meer)


(Urlaub 2007)

15.07.07:
Das Hotel Panos gab es nur mit Übernachtung zu buchen. Also stand für uns als Selbstversorger am Morgen erst einmal eine Einkaufsfahrt an. Wie gut, dass hier die Geschäfte auch Sonntags offen hatten. Mein erster Versuch, einen Bäcker zu finden, scheiterte. Aber kein Problem. Im nahegelegenen Supermarkt gab es alles, was wir brauchten: Brot, Marmelade, Nutella ;-), Kaffee, Filtertüten, Tee, Margarine und Spüli. Nachdem das Problem mit der Kaffeezubereitung gelöst war (in unserem Studio gab es keinen Filtertrichter; den entdeckten wir erst später im Studio der Kids), machten wir es uns zusammen bei mittlerweile 27 Grad und strahlendem Sonnenschein auf unserem Balkon im Schatten gemütlich und frühstückten in Ruhe, während unser Blick sich kaum an der traumhaften Aussicht über die Bucht und das Meer satt sehen konnte.
Korfu, Acharavi Hotel Panos Nach dem Frühstück mussten wir noch mal kurz nach Rhoda zu unserem Motorradverleiher, da wir noch Helme für die Kids brauchten. Außerdem war ich nicht so ganz mit meiner 350er zufrieden (zu mickrig, etwas kraftlos). Während die Kids Helmprobe machten, tauschte ich gegen 50€ Aufschlag/2 Wochen mein Motorrad gegen die 650er Suzuki. Jetzt machte mir das Fahren doch gleich viel mehr Spaß. Da wir für den heutigen Tag noch keine besonderen Pläne hatten, gondelten wir in aller Ruhe so weit es ging die kleine Strandstrasse entlang von Rhoda zurück nach Acharavi und zu unserem Hotel. Nur keinen Stress am ersten richtigen Urlaubstag. Pool-Abhängen war angesagt. Das Wasser war sauber und angenehm warm. Trotzdem war es eine schöne Abkühlung von den über 34 Grad Lufttemperatur im Schatten. Bis ca. 18:00 Uhr, zu dem Zeitpunkt hatte sich unser Reiseleiter angesagt, genossen wir den Wechsel zwischen Sonnetanken auf der Liege und Abkühlung im Pool. Der pünktlich erschienene Reiseleiter von Schauinsland gab uns dann z.B. folgende Information und Tipps für Korfu: kein Wasser aus der Leitung trinken (soll zu stark kalkhaltig sein), Banken haben von Montag bis Freitag bis 14:00 Uhr offen, Sandstrände befinden sich im Westen der Insel während mehr Kiesel-/Sandstrände im Osten zu finden sind, Busse fahren nur bis 17:00 Uhr von Kerkyra zurück nach Acharavi. Entsprechende organisierte Fahrten wurden natürlich auch angeboten, aber die waren für uns nicht so interessant, da wir die Insel wieder lieber auf eigene Faust erkunden wollten.
Corfu, Acharavi HauptstrasseNach dem Gespräch gingen wir zur Hauptstraße von Acharavi und schlenderten vorbei an den vielen kleinen Geschäften, Tavernen, Bars und Internet-Cafes. Die Häuser wurden mittlerweile stimmungsvoll von der nun langsam untergehenden Sonne beschienen. Der Ort wirkte auf einmal ganz anders als tagsüber. Das Leben wurde emsiger. Aber alles passierte, ohne dass es hektisch oder laut wirkte. Für unser Abendessen hatten wir uns diesmal den „Lemmon-Garden“ ausgesucht (war auch eine Empfehlung aus dem Internet). Die Taverne sah schon von der Straße gesehen gemütlich aus. Sie bestand aus einem großen Garten mit vielen, vielen Zitronenbäumen. Im vorderen Bereich lag eine Bar mit einem Bereich, in dem man nur Getränke zu sich nehmen konnte, und dahinter der Essensbereich. Fast hätten wir das gleiche Problem wie mit der anderen Empfehlung, dem „Pumphouse“, gehabt, aber zum Glück wurde nach fünf Minuten Wartezeit im Bar-Bereich ein Tisch zum Essen im hinteren Teil frei. Dort gab es auch einen verglasten und überdachten Tavernenteil, aber wir wollten lieber unter den Bäumen sitzen, auch auf die Gefahr hin, dass uns beim Essen eine von den großen reifenKorfu, Hotel Panos in Acharavi: Blick Zitronen auf den Kopf fallen konnte ;-). Die Bedienung brauchte zwar recht lange, bis sie die Speisekarte in der passenden Sprache brachte, aber was sollte es, wir hatten schließlich Urlaub. Das Warten hatte sich aber gelohnt, das Essen war lecker, die Preise akzeptabel und die Umgebung einmalig, besonders als die Zitronenbäume von unten beleuchtet wurden. Es gab auch so gut wie keine Kämpfe mit Mücken. Diese mögen wohl keine Zitronendüfte ?!
Wieder zurück beim Hotel verabschiedeten wir die Kids bei ihrem Zimmer und ließen zu zweit den Abend auf unserem Balkon bei einer schönen Flasche Rotwein ausklingen. Immer mit Blick auf die vor uns liegende Bucht mit den beleuchteten Häusern.
Dann ging der Kampf los: Mensch gegen Mücke. Aufgrund der noch recht hohen Temperaturen hatten wir Fenster und Balkontür beim Zubettgehen offen gelassen. Scheinbar war dies eine Einladung für die kleinen Plagegeister. Die Nacht wurde recht unruhig, weswegen wir für die nächsten Nächte unsere Taktik ändern sollten: vor dem Schlafengehen alles öffnen und Durchzug machen, danach wirklich alle Fenster und Türen während der Nacht geschlossen halten. Ist zwar so ein bisschen wie Sauna, aber man gewöhnte sich daran und hatte dafür aber Ruhe vor dem „SSSSSSSS“ und unvermeidbaren Mückenstichen.



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