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Reisebericht über einen tollen Urlaub auf Skiathos 2002 (Seite 4)


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Aufstehen nach unruhiger Nacht. Die Stamelos-Bar zwei Häuser weiter hatte wieder bis 1 Uhr nachts laute Musik, und das anhaltende Gewitter ließ zusätzlich noch die Scheiben klirren.
Um zum Frühstück zu gehen, fanden wir es zu frisch, da es noch immer regnete und das Essen auf der Terrasse eingenommen wurde. Meine Gedanken waren bei Erna und Hardy, sie machten heute einen Tagesausflug mit dem Tragflügelboot nach Athen. Hoffentlich war das nicht so unsicher wie die griechischen Fähren.
Als der Regen dann doch nachließ gingen wir frühstücken, der Hunger trieb uns. Es war für griechische Verhältnisse ein reichhaltiges Frühstück. Es gab Brot, Kuchen, verschiedene Marmeladen, Honig, Quark, Wurst, Käse, Ei, Müsli, Kaffee, Tee und Saft.
Zurück im Zimmer, zogen wir uns wetterfest an und fuhren in die Stadt, wir wollten Schecks eintauschen und Postkarten direkt bei der Post einwerfen. Die befand sich übrigens in der Papa-Diamantis-Straße und war herrlich klimatisiert.


Internetcafe

Internet-Cafe, Skiathos-Stadt (vergrößerte Ansicht in der Bildergalerie 2)Nicht weit von der Post befinden sich 2 Internetcafés. In eins davon gingen wir. Über eine kleine Holzwendeltreppe gelangten wir in den 1. Stock zu den Rechnern, eine Stunde surfen kostete 4,- €. Anschließend setzten wir uns vor die Tür des Cafés und genossen, die Sonne war nämlich wieder da. Auf die Dauer machte es uns jedoch ziemlich unruhig, auf die in großer Zahl vorbeiflanierenden Leute zu schauen, somit bezahlten wir und spazierten in Richtung Hafen.
Der Hunger ließ uns nach einem netten Lokal Ausschau halten. Schräg über dem alten Hafen fanden wir eine Gasse, in der sich mehrere Tavernen aneinanderreihten. Wir nahmen einen kleinen Tisch, unser Blick ging über ein Mäuerchen mit schmiedeeisernem Geländer rüber zur kleinen Halbinsel Bourtzi, wo sich neben der Freilichtbühne auch ein Café befand. Unser Greek-Salat war reichhaltiger, jedoch nicht schmackhafter als vor einigen Tagen direkt am Meer. Uns fiel auf, dass unser Wirt immer öfter skeptisch zum Himmel schaute, oh nein, wir sahen sie auch – die dunklen Wolken.
Wir zahlten und fuhren zurück zum Hotel. Hier lagen wir nun gemütlich auf dem Bett und lösten Kreuzworträtsel.


Mandraki-Beach

Wirklich schön der Mandraki-Beach, das Wasser, der Sand, keine Liegen, wenig Menschen, aber warum 2 Tavernen? Kaum lagen wir Mandraki Beach, Skiathos (vergrößerte Ansicht in der Bildergalerie 4)auf der Decke, kam die Erklärung: 2 Bootsladungen voll Urlauber. Lärmende junge Leute ließen sich direkt neben uns nieder. :-(
Da gingen wir doch lieber mal auf Erkundungstour und liefen rechts herum am Strand entlang. Dort stießen wir recht bald auf einen „Müllbaum“, jemand hatte alles Strandgut an einem kahlen Ast aufgehängt. Etwas weiter fanden wir einen Seestern, guckten eine Weile fasziniert seinen Bewegungen zu und legten ihn dann wieder ins Wasser zurück. Begeistert kletterten wir immer weiter auf den Felsen am Wasser, entdeckten eine kleine unbemannte Bucht, und etwas weiter um die Ecke sahen wir zwei wirkliche Traumstrände mit Strohschirmen. Da sie zu weit weg waren, um jetzt noch dorthin zu klettern, genossen wir unseren einsamen Standort und badeten ganz privat. Da wir unseren Wasservorrat unvernünftigerweise im Rucksack am Mandraki gelassen hatten, trieb es uns nun doch zurück.
Kaum kamen wir an, sahen wir noch das letzte der beiden Ausflugsboote verschwinden, was für ein Timing! Wir tranken gierig und liefen ins Wasser, was für eine herrliche Abkühlung, wir wollten gar nicht mehr raus! Nun war es hier super; Sonne, Wasser, Ruhe satt, wir genossen.
Als wir später auf der Enduro saßen, nahmen wir nicht den Heimweg. Unsere Entdeckungslust ließ uns die Richtung einschlagen, in der wir heute beim Klettern die 2 tollen Strände gesehen hatten.


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