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Reisebericht über einen tollen Urlaub auf Skiathos 2002 (Seite 8)


Ein letztes Genießen am Abelakia-Beach

An unserem letzten Tag auf dem schönen Skiathos fuhren wir mit dem Bike rauf zum Xenia-Hotel. Es ist seit Jahren eine Ruine, der Putz Xenia-Hotel, Skiathos (vergrößerte Ansicht in der Bildergalerie 4)blättert ab, Türen hängen schief in den Angeln ... Wir kletterten einmal durch den Schutt hinaus auf die ehemalige Terrasse. Der Blick von hier über den Koukounaries–Beach ist einfach klasse. Schaut man nach rechts, sieht man einen Teil vom Abelakia–Beach. Der gehörte zum Xenia– Hotel und ist wohl recht unbekannt. Wir liefen die Stufen des Fußweges direkt neben dem Hotel hinunter, kamen an einer Mini-Taverne vorbei und nahmen den Strand in Augenschein. Er ist so schön klein, richtig familiär. Es standen - ich zählte sie - gerade mal 18 Liegen da. Für unsere Decke fand sich ein schönes Plätzchen nah am Wasser und nah am Hang. Die Strandbreite ist nämlich gering. Kaum lagen wir, ließ mir das Plätschern und Meeresrauschen keine Ruhe. Ich lief in das kühle Nass und bespritzte Dirk mit Wasser. Es war so herrlich hier. Zum wievielten Mal fragte ich mich eigentlich, warum wir eigentlich nicht für immer hier blieben ;-)).
Abelakia-Beach, Skiathos (vergrößerte Ansicht in der Bildergalerie 4) Während wir so am Strand lagen, kamen natürlich auch einige kleine Boote angefahren, von denen einige Leute ins Wasser sprangen. Sie wollten baden oder bis zum Strand schwimmen und in der Taverne etwas trinken. Eine Bootsfamilie hatte einen Hund dabei. Der sollte wohl auch mit an Land. Nur wollte Bello nicht. Somit nahm sein Frauchen ein kleines Surfbrett, stellte den Hund da drauf und schob ihn vor sich her Richtung Strand. Es war echt lustig, den Gesichtsausdruck des Hundes zu beobachten. Der schaute sich immer wieder nach dem Boot um, Herrchen war nämlich noch drauf. Und schwupps, sprang der kleine Hund ins Wasser und schwamm zurück zum Boot. Frauchen holte ihn wieder aufs Surfbrett und es passierte das Gleiche. Der Hund guckte traurig seinem Boot und seinem Herrchen nach und überwand sich zum Sprung ins kalte Nass. Mittlerweile hatten alle Leute am Strand Spaß an dieser Gratisvorstellung und warteten darauf, was als Nächstes kam. Nun machten sie es so, dass Herrchen und Frauchen ins Wasser gingen, mit dem Hund auf dem Brett. Er guckte immer noch skeptisch, blieb aber bis zum Strand auf dem Brett. Hier entspannte er zusehends und freute sich regelrecht über den Auslauf ... Ja, mit derlei Geschichten vertrieben wir uns den Tag hier. Irgendwann gelüstete es uns nach einem Salat. Wir trabten zur Taverne und bestellten. Die Wartezeit verkürzten uns ein paar Italiener, ca. sieben junge Frauen und Männer. Wir verstehen kein Italienisch, aber anhand der Lautstärke ihrer Unterhaltung vernahmen wir einige Namen aus der Politik. Aha, darum ging es! Die Gruppe war mitten drin in einer hitzigen Diskussion. Der Mann im weißen T-Shirt war der Dominanteste, er gestikulierte lebhaft, redete am meisten, unterbrach die anderen ... Plötzlich, mitten in einer Bewegung, krachte sein Stuhl zusammen, seine Arme ragten mit den stehen geblieben Armlehnen in die Luft, während er selbst auf dem Sand saß. Wir, seine Freunde und einige andere lachten lauthals, es war einfach zu lustig! Ausgerechnet der mit der größten Klappe wurde zur Lachnummer. Also, um der Taverne hier gerecht zu werden, muß ich schreiben, dass nicht nur das Publikum äußerst unterhaltsam war, auch unser Greek-Salat schmeckte total lecker. Anschließend packten wir unsere Sachen und stiegen die steile Treppe rauf zum Motorrad.
Wieder ein Tag zu Ende, unser letzter, nun mussten wir leider unsere Koffer packen. Ach ja, und das Bike mußten wir auch noch abgeben. Dazu fuhren wir am Abend in die Stadt und gingen anschließend noch schön essen.

Bye, bye, geliebtes Skiathos!!!


P.S.: Für Euer Feedback zum Reisebericht (Lob oder Tadel gern gesehen!) steht Euch das GÄSTEBUCH zur Verfügung.
Für Fragen zum Urlaub auf Lefkas nutzt bitte unser Skiathos-FORUM !!!

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