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REISEBERICHT   THASSOS   (Nord-Ägäis)


(Urlaub 2005)

Hinweis: da der Reisebericht recht lang geworden ist, wurde er in Unterkapitel aufgeteilt, die direkt angesprungen werden können!
Kapitel 1: Anreisetag, Kavalla, Fähre, Hotel
Kapitel 2: Potos (Motorrad), Limenaria, Psili Amos, Sun Beach
Kapitel 3: Theologos, Wasserfall Lakkos Kastrinon, Kastro, Potos
Kapitel 4: Ruhetag, Motorrad-Tausch, Abendessen in Theologos
Kapitel 5: Bergwerk, Kloster, Paradise Beach, Marmor bei Alyki
Kapitel 6: Jet Ski (Albatros), Potos, Wein am Strand
Kapitel 7: Limenaria, Metallia Beach, Pefkari
Kapitel 8: Maries, Skala Marion, Limenaria, Potos
Kapitel 9: Limenas/Thassos-Stadt, Skala Prinos, Limenaria
Kapitel 10: Strandtag oder „eine kleine Odyssee“
Kapitel 11: See von Maries, Gipfeltour zum Ipsarion, Kastro
Kapitel 12: (Mikros-/Megalos-) Prinos, Sk. Kallirachis, Limenaria
Kapitel 13: Paradise B., Sk. Potamia, Kr. Ammoudia, Panagia
Kapitel 14: Abreisetag


Kapitel 10: Strandtag oder „eine kleine Odyssee"

30.07.05 Samstag
Für unseren Strandtag hatten wir uns heute nicht unseren „Hotelstrand“ auserkoren. Von Samos kannten wir kleine etwas Metallia Beach, Thassosversteckte Buchten, die nicht so voll mit Urlaubern waren und einen Sandstrand hatten. So war auch für heute unsere Vorstellung. Aber wo gab es solche Strände auf Thassos? Bis jetzt war uns nichts in der Richtung aufgefallen. Wir versuchten es am Kiesel-Strand von Metallia-Beach in der Nähe von Limenaria. Er war auch toll gelegen, nicht so groß, bot eine kleine Taverne und nur ein paar Urlauber aalten sich in der Sonne (im Schatten schon 35 Grad). Nachdem wir unsere Sachen ausgepackt hatten, wollten wir ins Meer. Im Wasser kam dann die Enttäuschung: überall durchgehende glitschige Gesteinsplatten an Stelle von sandigemTripiti-Beach, Thasos Meeresboden. Grit gefiel der rutschige Untergrund gar nicht, zumal man sich auch beim Losschwimmen die Beine an den Steinen verletzten konnte. Also wieder alles eingepackt und auf zum nächsten Strand. Ich erinnerte mich noch an die Bucht vom Tripiti-Beach, die ich auf einer meiner Solo-Touren besucht hatte. Hier bestand der Strand aus feinem Sand und der hintere Bereich erinnerte teilweise fast an eine Dünenlandschaft. Wir parkten das Bike unter schatten spendenden Bäumen (dann wird die Sitzbank nicht so heiß) in der Nähe einer Beach-Taverne und tigerten erst mal ans Wasser. Leider war ab hier Ende mit dem feinen Sand und grobe Kiesel hätten den Gang ins Meer erschwert. Und auf das Skala Marion, ThasosRumgeeier wie der Storch im Salat hatten wir keine Lust. Aller guten Dinge sind drei: der kleine Strand auf der Südseite von Skala Marion. Endlich ein Treffer; flach ins Meer hinein abfallender feiner Sandstrand. Auf der einen Seite ist die Bucht von schön überwucherten Felsen begrenzt. Die andere Seite bot leider den Anblick der oberhalb gelegenen Neubauten von Skala Marion, von denen teilweise von Ferne etwas Baulärm zu hören war. Aber selten. Als sich nach etwas Schwimmen im glasklaren Meer der kleine Hunger meldete, ließen wir alle Sachen am Strand liegen und fuhren auf die Landzunge zwischen unserer Bucht und dem Zentrum von Sk. Marion. Vorbei an vielen international beflaggten Fahnenmasten und am Meer entlang (Einbahnstraße), erreichten wir eine terrassenförmig angelegte Taverne, die einen weiten Blick auf das Meer bot und deren Besitzer Deutsche waren. Nach dem fast obligatorischen griechischen Salat und Getränken ging es zurück zum Strand, wo wir noch bis zum späten Nachmittag dem Müßiggang frönten. Solange, bis schließlich einige griechische Familien mit Kindern auftauchten und wir beschlossen, aufzubrechen, da es uns zu unruhig wurde.


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