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Reisebericht Karibik-Kreuzfahrt mit der AIDAluna (Hochzeitsreise)

Urlaub 2010

Kapitel 1: Ankunft in der Dominikanischen Repubik (La Romana)
Kapitel 2: Kennenlernen der AIDluna
Kapitel 3: Montego Bay, Dunn's River Falls, Dolphin Cove, Jamaica
Kapitel 4: Cozumel, Majastätte "San Gervasio", Chankanaab
Kapitel 5: Belize, Maja-Stätte "Xunantunich"
Kapitel 6:
Kapitel 7:
Kapitel 8:
Kapitel 9:
Kapitel 10:


Kapitel 3:

Montag 22.11.10,

Unser erster Landgang, es steht eine Busfahrt zum Schwimmen mit Delfinen und anschließendem „Begehen“ und Besichtigen der „Dunn's River Falls“ an. Der Bildschirm unseres Kabinenfernsehers zeigt uns alle wichtigen Eckdaten zu unserem Ausflug, z.B. wann und wo Treffen ist, welches Schuhwerk ratsam ist, ob wir Mückenspray o.ä. dabei haben sollten, ob eine Mahlzeit incl. ist usw. - Nach dem Frühstück, unsere Rucksäcke sind gepackt, treffen sich die Leute, die mit uns Jamaikadiesen Ausflug gebucht haben am ausgemachten Punkt auf dem Schiff, es wird auf alle gewartet. Beim Guide (schiffseigener Reiseführer) melden wir uns mit Namen und Kabinennummer an, so dass er die Übersicht hat, wer noch fehlt und wer evtl. aus-/angerufen wird. Sind alle da, folgen wir dem Guide auf Deck drei und verlassen das Schiff. Unten am Ausgang angekommen macht der fleißige Bordfotograf erst mal von jedem Gast ein Foto, zusammen mit den angagierten Jamaikanern in landestypischer Kleidung. Nachdem wir unseren Kleinbus bestiegen haben, geht die Fahrt an der Innenstadt vorbei. Wir sehenJamaika bunte Märkte, viele Einheimische mit Regenschirm (auch gegen die Sonne), lustige Autos, Häuser ohne Fenster usw. Vom einheimischen Guide, der am Hafen zu uns in den Bus gestiegen ist, erfahren wir noch allerlei Wissenswertes und auch kuriose Geschichten zu Jamaica. Menschen die eindeutig "geraucht" haben, sehen wir am Straßenrand liegen. Die Fahrt vergeht so kurzweilig, dass wir erstaunt sind, als es ans Aussteigen geht. Wir folgen einem kleinen Pfad durch den Urwald, Bäume mit riesigen Blättern säumen unseren Weg, Vogelgezwitscher und ein allgemeines Surren ist zu hören. Hat sich so Robinson Crouso gefühlt? Vorbei an winzigen Holzhütten geht es weiter bergab bis uns ein farbiger Mann mit Rastzöpfen in Empfang nimmt. Er geleitet uns weiter durch das Dickicht bis wir plötzlich und unerwartet das Meer sehen. Wow, was für ein Anblick, wir sind so überwältigt, dass wir erst mal stehen bleiben: türkisfarbenes Meer, eine tolle Brandung, so dass die Wellen nur so brausen und mit herrlichen Schwung ans Ufer klatschen.
Wir vernehmen die Klänge einer Steelband, und weiter rechts sehen wir ein für uns vorbereitetes BBQ am Strand. „Das ist UrlaubDolphin Cove, Jamaika pur!!!“

Begeistert lassen wir unseren Rucksack fallen und erkunden die Bucht, weißer Sandstrand, Palmen, einige größere Steine zum draufsitzen, die Brandung, weiter links die Delfine. Was? Ja, richtig, aus der Ferne können wir schon die Delfine, wegen denen wir hier sind , sehen. Herrlich. Nun dürfen wir erst mal am BBQ-Buffet zulangen, es gibt gegrillten Fisch, Fleisch, Reis, Brot, Salat, Soßen, und Softgetränke. Wir setzten uns auf bereitgestellte Stühle und haben mächtig Spaß als eine hohe Welle soweit über die großen Steine schwappt, dass einige Leute, die dort zum Essen saßen, ordentlich nass wurden. Schadenfreude muß auch mal sein, und Jamaika, Dolfin Covezumal es ja superwarm war, war das alles kein Problem. Später dann machten wir uns auf den Weg zu den Delfinen, am Strand gab es einen Treffpunkt an dem wir die Schwimmwesten anlegten und die Uhren und weiteren (für Delfine störenden) Schmuck ablegten, auch Sonnemilch sollten wir nicht am Körper haben. So vorbereitet folgten wir dem Rastaman über wackelige Holzstege, vorbei an Rochen und kleinen Haien zu dem großen Delfinbecken. Wir bekamen auf englisch Instruktionen, wie wir uns im Beisein der Tiere zu verhalten hätten. Was war ich aufgeregt, nun sollte es losgehen. Wir durften den Delfin, in geordneter Reihenfolge, streicheln, bekamen ein Küsschen von ihm usw. Dieses Tier hat so eine glatte, kühle Haut, Wahnsinn, Angst braucht man auch nicht zu haben. Im Gegenteil, er war so lieb und zutraulich. Viel zu schnell war unsere Zeit mit dem „lächelnden“ Meeresbewohner vorbei und wir wurden zu den Touristenbuden geführt. Dort konnten wir Andenken kaufen, Tücher, Hüte mit Zöpfen dran, geschnitzte Holzfiguren, CD’s mit Reggaemusik ...
Außerdem wurden uns, für echt teures Geld, Fotos von unserem Beisammensein mit dem Delfin angeboten. – Nachdem wir erneut durch den Dschungel gelaufen waren, bestiegen wir den Bus und waren nach 5 Minuten auf dem Parkplatz zu den "Dunn's Dunn's River Falls, JamaikaRiver Falls". Schon im Bus zogen wir uns die Badesachen an und marschierten, vorbei an den obligatorischen Hütten mit Souvenirs, zum Wasserfall. Wir gingen bergab, bis zum Strand, seitlich vorbei an den Wasserfällen, unten mündeten die Wassermassen im Meer. Nun teilte sich unsere Gruppe auf, in die Leute die es sich zutrauten, die Wasserfälle hinaufklettern und in die, die das Ganze lieber als Zuschauer erleben wollten.
Dirk wollte zuschauen, ich hingegen kraxelte mit vielen anderen auf die unterste Klippe des Wasserfalls. Natürlich gab es auch hier einen kundigen Führer, der in dem Wasser jeden Stein, jede Kuhle und jeden sicheren Tritt kannte. Ihm folgten wir bergauf. Manchmal ging mir das Wasser bis zum Oberschenkel, manchmal aber auch höher. Oft mussten wir uns an Lianen oder Felsvorsprüngen entlang hangeln, manchmal krochen wir auch auf allen vieren, es war jedenfalls sehr anstrengend. Dirk machte währenddessen Fotos von dem Aufstieg, und ich war mächtig stolz auf meine „Leistung“, denn das Bezwingen der Wasserfälle hat ca. 45 Minuten gedauert, immer gegen den Wasserstrom, mit Klettern, Schwimmen und unter Hindernissen durchkriechend.- Zurück im Bus begann das große Umziehen, seine Schamgefühle musste man hier vergessen, Hauptsache raus aus den nassen Sachen, die Parkplatzwächter hatten ihren Spaß, grins.
Nun saßen alle erschöpft auf ihren Sitzen, es wurde ruhig im Bus, und wir freuten uns auf unsere Kabine mit warmer Dusche und einem Entspannungströpfchen.


Dienstag 23.11.11 Seetag

Hab heut Lust auf lesen, um genauer zu sein, aufs Zeitschriftenlesen. Leider gibt es die an Bord nicht, lediglich Rätselhefte kann man erwerben. Was liegt da näher als sich den Nachmittag mit einem Cocktailkurs zu versüßen? Ui jui jui, sage ich nur, der hatte es in sich. Nur soviel, mit den anderen, ehemals fremden, Cocktailmixern waren wir hinterher mehr als nur „per du“, hicks...



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